20. Februar: Mitdenken. Mitfühlen. Vegan leben.

Vegan_20.02.2016Hunger und Armut in Entwicklungsländern sind nicht Folge eines Nahrungsmangels, sondern bestehen auf Grund der ungerechten Verteilung von Nahrung: Während täglich tausende Kinder an Unterernährung sterben, werden gut 40 % der Weltgetreideernte und über 80 % des angebauten Sojas an „Nutz“tiere verfüttert. Das ist einer der Aspekte, mit dem die TIF am Samstag zwischen 13 und 17 Uhr an der Ecke Bertoldstraße/Niemensstraße für die rein pflanzliche Ernährung warb. Die „Tischdekoration“ tat ein Übriges, um den direkten Zusammenhang zwischen Ernährungsstil und Welthungerproblematik zu verdeutlichen.